JANUAR/FEBRUAR 2006


„Ich lasse dich nicht fallen
und verlasse dich nicht.“

(Josua 1,5)



Liebe Gemeinde,

das Jahr 2005 ist vergangen. Auf das Jahr zurückblickend fragst du dich vielleicht ob die gesteckten Ziele erreicht wurden. Vielleicht kam alles ganz anders als du es ahnen konntest. 2005 war das Jahr der Entscheidung. In der Politik gab es einige Veränderungen z.B. die gescheiterte EUVerfassung, die neue Bundesregierung mit einer neuen Bundeskanzlerin, die bei ihrer Vereidigung wieder auf Gott schwor. Auch in der Gemeinde hat sich vieles in diesem Jahr entwickelt mit dem Höhepunkt der Einsegnung der Gemeindemitglieder. Für mich als Pastor war die gravierendste Veränderung, dass ich seit Mai Vollzeit in der Gemeinde angestellt sein darf, wofür ich meinen sicheren Arbeitsplatz im öffentlichen Dienst gekündigt habe.

Rückblickend dürfen wir also sehen, dass Gott Dinge bewirkt durch unsere Gebete und unseren Glauben, wenn wir dran bleiben und nicht aufgeben. Im vergangenen Jahr wurden von Gott Weichen gestellt auch in der Kirche mit der Wahl eines Deutschen Papstes, welcher sich in der Öffentlichkeit zu biblisch christlichen Werten bekennt und diese wieder hochhebt und auch Sünde wie z.B. Homosexualität beim Namen nennt. So stellt auch die Jahreslosung der Herrnhuter Brüdergemeinde eine
wunderbare Weiche für das neue Jahr.

Gott spricht: Ich lasse dich nicht fallen und verlasse dich nicht.

(Josua 1,5).

Wenn wir dieses Bibelwort im Zusammenhang mit dem Kontext lesen, geht es darum, dass Gott Josua ermutigt das Erbe was durch Mose verheißen war, einzunehmen. Der Vers 5 beginnt in der rev. Elberfelder Übersetzung:
Es soll niemand vor dir standhalten können, alle Tage deines
Lebens. Wie ich mit Mose gewesen bin, werde ich mit dir sein
Wie viele Verheißungen hat Gott uns als Gemeinde oder dir persönlich gegeben. Durch die Jahreslosung will dich Gott ermutigen das Land für ihn einzunehmen. Gott selbst wird mit dir sein. Josua war der Vertreter der nachfolgenden Generation. Die Generation der 68er Rebellen ist nicht mehr an der Regierung, sondern eine Bundeskanzlerin aus den wiedervereinigten neuen Bundesländern, die aus einem christlichen Elternhaus stammt und sich zu diesen Werten stellt, ein Bundespräsident der Christ ist und vom Volk geschätzt wird.

Ich glaube Gott will Deutschland in sein geistliches Erbe bringen, dazu hat er in den letzten Jahren die Weichen gestellt. Lass dich ermutigen dein verheißenes Land einzunehmen, Gott wird mit dir sein. Lassen wir uns als Gemeinde ermutigen, das Land für ihn einzunehmen, Gott wird mit uns sein. Ich erwarte geistliche Durchbrüche für dieses Jahr.

Von ganzem Herzen wünsche ich dir ein von Gott gesegnetes neues Jahr
2006.

Euer Alwin & Anja



Der Weg zur Freiheit
Hubmersberg 21
91224 Pommelsbrunn

Information: Alwin und Anja Adelmann
Tel.: 09154-914520 & Fax: 09154-914521

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